Die Fujifilm Finepix X100 wurde bei einem Test unter die Lupe genommen und auch wenn ihr elektronische Helfer fehlen, schneidet sie sehr gut ab. Die Kamera lockt die Anwender mit manuellen Einstellungen. Auch wenn die Kamera kein Zoomobjektiv, einen Bildstabilisator sowie Extras wie zum Beispiel Lächel- und Gesichtserkennung bietet, erhalten die Anwender brilliante sowie hochwertige Fotos.
Die Digitalkamera bietet ein einem Fujinon-Objektiv mit einer Festbrennweite von 23 Millimetern (entspricht 35 Millimeter im Kleinbildformat), einen 12,3-Megapixel-Bildsensor, einen HD-Videomodus und zuschaltbare Analogfilm-Effekte. Anwender die unter manueller Einstellung“ des Fotografen Paradies versteht, haben viel Spaß am Spielen mit den griffigen, satt einrastenden Drehrädern. Auf dem hellen Monitor der Digitalkamera lassen sich die leicht verständlichen Punkte des Einstellmenüs gut ablesen, die Wahl fällt dank des Drehrads leicht.
Die Fujifilm Finepix X100 bietet brilliante Aufnahmen, diese sind knackig scharf und praktisch frei von Bildstörungen (Rauschen) und dies selbst bei ISO 1600 und noch höher eingestellter Empfindlichkeit. Für die hochwertigen Bilder ist das hochwertige 37-Millimeter-Festbrennweiten-Objektiv zuständig. In den Bildern gibt es nahezu keine Verzeichnungen, die besten Bildergebnisse lassen sich mit den manuellen Einstellungen erzielen.